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Gemeinsam vom Gesetz zur Praxis.

Das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz - BTHG) soll mit seinen umfangreichen Rechtsänderungen dazu beitragen, Menschen mit Behinderungen eine möglichst volle und wirksame Teilhabe in allen Bereichen für eine selbstbestimmte Lebensführung zu ermöglichen. Nun ist es an den Leistungsträgern und Leistungserbringern, die komplexen Neuregelungen in die Praxis umzusetzen. Das Projekt Umsetzungsbegleitung BTHG unterstützt die Träger der Eingliederungshilfe in diesem Prozess mit Informationen, Fachdiskussionen auf dieser Website und Veranstaltungen.

Sozialräumliches Denken integrieren

Wie lässt sich sozialräumliches Denken und Handeln in die praktische Arbeit von Leistungsanbietern bzw. Leistungserbringern integrieren? Gibt es positive Beispiele?

Im Mittelpunkt sozialräumlichen Denkens und Handelns steht immer der Wille des jeweiligen (leistungsberechtigten) Menschen. Daran anknüpfend und darauf aufbauend geht es darum, ein Unterstützungssetting zu entwickeln, in dessen Zentrum all die Dinge stehen, die der Mensch selbst tun kann. Grundsätzlich gilt: Weiterlesen

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Kombination von Trägerbudget und Persönlichem Budget

Lassen sich Träger- bzw. Einrichtungsbudgets mit dem persönlichen Budget kombinieren?

Eine Kombination aus Trägerbudget und persönlichem Budget ist generell möglich, aber nicht wünschenswert.(Weiterlesen)

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Vor- und Nachteile von Trägerbudgets

Welche Vor- und Nachteile haben Träger- bzw. Einrichtungsbudgets gegenüber anderen Vergütungsformen wie Gruppen von Leistungsberechtigten mit vergleichbarem Bedarf und Stundensätzen?

Ein großer Vorteil der Trägerbudgets ist der geringere Verwaltungsaufwand beim Träger der Eingliederungshilfe sowie beim Leistungserbringer durch den Wegfall kleinteiliger Einzelfallabrechnungen. (Weiterlesen)

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12. Juli 2024

Das Bild ist eine Illustration in Blau und Gelb mit hervorgehobenen Elementen. Die Illustration zeigt eine männlich gelesene Person, die ein Tablet in der Hand hält. Im Hintergrund sind Schlagworte wie Gesetzesänderung, Fachveranstaltungen, Arbeitshilfen, Empfehlungen, Studien, Urteile usw. zu sehen.

Projektbericht zum Nachteilsausgleich in der Berufsbildung: Bundesinstitut für Berufsbildung veröffentlicht Ergebnisse

In dem Fachbeitrag vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) stellt Kirsten Vollmer zentrale Erkenntnisse vor, die im Rahmen eines kürzlich abgeschlossenen Projekts zum Nachteilsausgleich in der Berufsbildung erarbeitet wurden. Im Fokus des Beitrags stehen Herausforderungen und Handlungsempfehlungen, die im Zuge des Projekts identifiziert wurden.

11. Juli 2024

Das Bild ist eine Illustration in Blau und Gelb mit einzelnen in Farbe hervorgehobenen Elementen. Die Illustration zeigt eine weiblich gelesene Person, die ein Megaphon in der Hand hält. Vor dem Megaphon erscheinen Schlagworte wie Urteile, Gutachten, Gesetzesänderunge, Fachveranstaltungen usw.

Studie zu Gewalt und Gewaltschutz in Einrichtungen der Behindertenhilfe veröffentlicht

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) hat das Institut für empirische Soziologie (IfeS) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die Gewalterfahrungen von Menschen mit Behinderungen in stationären sowie ambulanten Einrichtungen analysiert.

Unsere Fachdiskussionen

Abgeschlossen

Das Bild ist eine Illustration in Blau und Gelb mit einzelnen in Farbe hervorgehobenen Elementen. Die Illustration zeigt eine Beraterin, die einer anderen Person ,,Bedarfsermittlung'' erklärt.

Anwendung der Bedarfsermittlungsinstrumente nach § 118 SGB IX

Das Bedarfsermittlungsinstrument nach § 118 SGB IX soll eine bundesweit einheitliche Grundlage zur Bedarfsermittlung schaffen und gleichwertige sowie vom Wohnort unabhängige Lebensverhältnisse für Menschen mit Behinderungen ermöglichen.

Abgeschlossen

Das Bild ist eine Illustration in Schwarz-Weiß mit einzelnen in Farbe hervorgehobenen Elementen. Die Illustration zeigt aus der Vogelperspektive drei Menschen an einem Schreibtisch. Hinter dem Schreibtisch mit Computer und Unterlagen sitzt eine Person. Die anderen beiden, ein Mann im Rollstuhl und eine Frau, sitzen davor. Sie besprechen gemeinsam etwas.

Sozialraumorientierte Eingliederungshilfe

Der Sozialraum spielt eine besondere Rolle, Menschen mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Mit Inkrafttreten der dritten Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes steht die Eingliederungshilfe vor der Herausforderung, ihre Leistungen sozialraumorientierter auszurichten. Wie kann die Umsetzung gelingen?

BTHG-Kompass Version 4.5

Das Bild ist eine Illustration in Schwarz-Weiß mit einzelnen in Farbe hervorgehobenen Elementen. Die Illustration zeigt ein abstraktes Kreisdiagramm.

Neue Frage-Antwort-Paare

Hier finden Sie eine Übersicht aller neuen Fragen-Antwort-Paare aus der aktuellen Version des BTHG-Kompasses. Über die Funktion Beiträge lesen und verfassen unter jeder Antwort können Sie weitere Fragen und Beiträge einreichen.

Unsere Veranstaltungen

Veranstaltungsrückblick

Das Bild ist eine Illustration in Gelb und Blau. Die Illustration zeigt eine Person im Rollstuhl. Neben ihr sitzt eine weitere Person, die aus deinem Kochbuch vorliest und so beim Kochen assistiert.

Fachkräftegewinnung und -bindung in der Eingliederungshilfe

Die Akteure der Eingliederungshilfe stehen vor einer großen Aufgabe: Wie akquirieren und halten sie Fachkräfte – insbesondere in Anbetracht der steigenden Zahl von Leistungsberechtigten und vielen Beschäftigten, die in den kommenden Jahren in Rente gehen? In unserer kostenfreien Veranstaltung gaben wir gemeinsam mit den Akteuren des sozialrechtlichen Dreiecks Antworten.

Veranstaltungsrückblick

Das Bild ist eine Illustration in Blau und Gelb. Die Illustration zeig zwei Personen, die Helme tragen und zusammen in einen Plan schauen.

Die Einheitliche Ansprechstelle für Arbeitgeber nach § 185a SGB IX – ein Einblick aus Berlin

Durch das Teilhabestärkungsgesetz wurden ab dem 1. Januar 2022 bundesweit „Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber“ nach § 185a SGB IX eingeführt. Lena Unfried und Sabine Pfennig-Engel von der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW gGmbH) gaben in Ihrem Vortrag Einblicke in die Arbeit als Einheitliche Ansprechstelle für Arbeitgeber (EAA) in Berlin.

Veranstaltungsrückblick

Das Bild ist eine Illustration in Schwarz-Weiß mit einzelnen in Farbe hervorgehobenen Elementen. Der Betrachter schaut vom hinteren Teil des Raumes über eine größere Gruppe von Zuhörern hinweg nach vorne. Dort stehen zwei Personen links und rechts von einem Flipchart und erläutern den Zuhörern etwas.

Vergangene Veranstaltungen des Projektes

Die Dokumenation der vergangenen Verantaltungen mit Mitschnitten, Präsentationen der Referentinnen und Referenten und weiterführenden Links und Materalien zu den jeweiligen Themenbereichen finden Sie unter dem folgenden Link. Die Bearbeitung der Mitschnitte nimmt erfahrungsgemäß etwas Zeit in Anspruch, daher bitten wir an dieser Stelle um etwas Geduld.

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