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Fachdiskussion Andere Leistungsanbieter

Seit 2018 gibt es mit dem BTHG für Menschen mit Behinderungen eine Alternative zur beruflichen Bildung und Arbeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM): die sogenannten anderen Leistungsanbieter (§ 60 SGB IX). Allerdings lassen sich knapp zwei Jahre nach Inkrafttreten dieses Teils des BTHG bundesweit nur wenige Anbieter ausfindig machen.

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Anforderungsmodell für erfolgreiche Etablierung anderer Leistungsanbieter Dokument öffnen und Beitrag verfassen

Im Rahmen eines Projekts des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) (Wörmann, 2018) wurde u. a. untersucht, welche Rahmenbedingungen erfüllt sein müssen, damit andere Leistungsanbieter sich etablieren können. Zwar wurden in diesem Projekt die Bedingungen für Inklusionsunternehmen untersucht, jedoch lassen sich die Prioritäten auch auf andere Unternehmen beziehen.

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    Beitrag #1010

    Verfasser: Bürger
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    Sind andere Leistungsanbieter (§ 60 SGB IX) steuerrechtlich den Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) gleichgestellt?

    Beitrag #1005

    Verfasser: Bürger
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    Überbrückungszeit

    Angenommen der andere Leistungsanbieter hat einen Beschäftigen auf einem Arbeitsplatz auf dem 1. Arbeitsmarkt platziert. Nun steht der Übergang vom anderen Leistungsanbieter auf den neuen Arbeitgeber an. Was geschieht in einer eventuellen Leerzeit bzw. Überbrückungszeit?

    Beitrag #1004

    Verfasser: Bürger
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    Welche Regelungen gibt es für Mehrbedarfe bei gemeinschaftlicher Mittagsverpflegung bei anderen Leistungsanbietern? Gibt es eine Eigenbeteiligung der Leistungsberechtigten?

    Beitrag #1003

    Verfasser: Bürger
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    Gibt es bereits ein Fachkonzept für den Arbeitsbereich bei anderen Leistungsanbietern?

    Beitrag #1002

    Verfasser: Bürger
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    Guten Tag,

    momentan bieten wir Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen eine Tagesstruktur, meinst mit dem Ziel in Zukunft eine WfbM besuchen zu können. Unser Klientel besteht aber auch aus Menschen, die es entweder aus Altersgründen oder auch Krankheitsgründen nicht schaffen werden, eine WfbM zu besuchen. Die Finanzierung läuft bei uns über die Leistungstypen, die ja in der Übergangszeit auch noch weiter Bestand haben sollen.

    Meine Frage ist nun, gibt es bereits Ideen, was danach kommt? Oder macht es Sinn, sich als "anderer Leistungsanbieter" anerkennen zu lassen. Dann ist meine Frage, wie das Prozedere im Detail abläuft. Genau dazu sind nämlich die Informationen im Netz wirklich dürftig.

    Beitrag #1001

    Verfasser: Bürger
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    Ist es für Inklusionsbetriebe möglich, als anderer Leistungsanbieter nach § 60 SGB IX anerkannt zu werden?

    Wenn ja, sind Ihnen Inklusionsbetriebe bekannt, denen dies bereits gelungen ist?

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